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Essen scannen und Kalorien berechnen

Paul Hummel Zuletzt geprüft 6. Oktober 2026 3 Min Lesezeit
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Zutaten

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    Kurze Antwort

    Beim Essen-Scannen erkennt eine KI auf einem Foto die einzelnen Zutaten, schätzt ihre Menge in Gramm und addiert Kalorien und Makronährstoffe. Anders als beim Barcode-Scan funktioniert das auch bei Mahlzeiten ohne Verpackung.

    Barcode-Scan oder Foto-Scan?

    Ein Barcode-Scan liest die Nährwerte eines verpackten Produkts aus einer Datenbank. Bei selbst gekochten oder frisch zubereiteten Mahlzeiten gibt es keinen Barcode – hier setzt der Foto-Scan an: Die KI zerlegt das Gericht in einzelne Zutaten und schätzt deren Menge.

    Was der Scan anzeigt

    Neben der Gesamtkalorienzahl zeigt der Scanner Protein, Kohlenhydrate und Fett in Gramm sowie deren Anteil an den Kalorien. Die erkannten Zutaten werden mit Grammzahl und Kalorien aufgelistet, damit sich nachvollziehen lässt, wie das Ergebnis zustande kommt.

    Ein Scan pro Mahlzeit ist schneller als das manuelle Eintragen jeder Zutat. Für den Alltag zählt vor allem, regelmäßig zu tracken – auch eine Schätzung ist aussagekräftiger als gar kein Eintrag.

    Jede Mahlzeit in Sekunden tracken

    In GymLog AI werden Mahlzeiten per Foto, Sprache oder Chat erfasst – mit Tagesziel für Kalorien und Makros.

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    Quellen

    1. Shonkoff, E., Cara, K. C., Pei, X. A., et al. (2023). AI-based digital image dietary assessment methods compared to humans and ground truth: a systematic review. Annals of Medicine, 55(2), 2273497. PubMed
    Die Ergebnisse sind KI-Schätzungen und können deutlich abweichen. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung. Bei Erkrankungen, Allergien oder Essstörungen sollte fachlicher Rat eingeholt werden.